Staatliche Förderung Solaranlagen

posted am: 6 November 2017

Solaranlagen sind eine Technologie, die in Zukunft noch viel mehr an Bedeutung gewinnen wird. Grüne Energie soll irgendwann die fossilen Brennstoffe ersetzen. Daher werden derzeit auch entsprechende Unterstützungen von staatlicher Seite angeboten, die die Anschaffung von Solaranlagen vereinfachen und günstiger machen sollen. Doch wie sieht diese staatliche Förderung von Solaranlagen eigentlich aus und wie kann diese erhalten werden? Was muss dabei beachtet werden und wo liegen die Hürden, an welchen dieses Unterfangen durchaus scheitern kann. Fragen, die für die Beantragung einer Förderung unbedingt beantwortet werden müssen. 

Die Arten der Förderung

Im Grunde gibt es zwei Arten der Förderung, die derzeit in Anspruch genommen werden können. Zum einen bietet der Staat eine steuerliche Vergünstigung auf die Anschaffung von Solaranlagen. Die Installation kann als solche auf der Steuererklärung angegeben werden, wobei bei der Stellung eines Förderantrags, diese Summe dann dem eigentlichen Steuerbetrag gutgeschrieben wird. Dies kann erhebliche Vergünstigen und sogar Rückzahlungen zur Folge haben, was diese Methode für viele Personen mit einem durchschnittlichen oder mittleren Einkommen sehr interessant macht. 

Die zweite Methode besteht darin, sich einen direkten Förderkredit von einer Förderbank zu beschaffen. Hier gibt es einige Programme, die die Fotovoltaik in verschiedenem Umfang und mit unterschiedlichen Hintergründen fördern. So wird vor allem die Solarthermie derzeit mit entsprechend hohen Beträgen subventioniert, denn diese sorgt für eine erhebliche Ersparnis bei der Bereitung von Warmwasser, was den Energieverbrauch deutlich reduzieren kann. 

Auf der anderen Seite wird aber auch die reine Fotovoltaik zur Stromerzeugung mit Zuschüssen unterstützt, denn hier geht es vor allem darum, dass der Verbrauch von Kilowattstunden reduziert werden kann. Zudem können auf diese Weise auch wieder Kilowattstunden in das Netz eingespeist werden, was dann den Verbrauch durch konventionell produzierte Energie deutlich reduzieren kann.  

Wie kann die Förderung bezogen werden?  

Zum Erhalt der Förderung muss ein Antrag gestellt werden. Dieser kann bei der zuständigen Stelle eingereicht werden. In den meisten Fällen geht es dabei um steuerliche Vergünstigungen, sodass die entsprechenden Formulare beim jeweiligen Finanzamt bezogen werden können. Für einen Förderkredit muss man sich an die zuständigen Aufbaubanken wenden und hier speziell nach den Angeboten für Fotovoltaik suchen. Dabei werden nur sehr geringe bis gar keine Zinsen verlangt, sodass die entsprechenden Kredite sehr leicht zurückgezahlt werden können.  

Nachweis erbringen  

Allerdings wird die Förderung nicht als Freibrief erbracht. Beim Finanzamt zum Zwecke steuerlicher Vergünstigungen, muss definitiv ein Beleg über die Installation eingereicht werden. Auch die Förderbanken vergeben die entsprechenden Darlehen nur dann, wenn ein Beleg für die Anschaffung vorgewiesen werden kann. Ansonsten kann es geschehen, dass die Zinsen deutlich höher ausfallen. Als Beleg kann dabei die Rechnung des Handwerkers oder Unternehmens betrachtet werden, welche den Einbau vorgenommen hat. Im Übrigen sollte bedacht werden, dass entsprechende Förderkredite beim Fehlen eines Nachweises auch wieder zurückgefordert werden können.

Welchen Hintergrund hat die Förderung  

Die Förderung soll die Verbreitung umweltschonender Energiequellen vorantreiben. Dies gilt nicht nur für die Fotovoltaik, auch für andere Bereiche in denen regenerative Rohstoffe eingesetzt werden, gibt es entsprechende Gelder. Hier ist zum Beispiel die Produktion von Biogas ein weiterer lohnender Zweig. Allerdings ist die staatliche Förderung von Solaranlagen, zum Beispiel durch DHS Solar Hr. Danny Hübner, ein besonderes Anliegen, denn diese lassen sich schnell und einfach an vielen Orten installieren.

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